Vor einem Jahr habe ich mich hingesetzt und meinen Blog monpetitbonheur.ch zum Leben erweckt. Das Bedürfnis nach Kreativität im Schreiben und Fotografieren hatte ich schon einige Zeit. Abends nach der Arbeit war ich nicht müde, sondern voller Energie. Ich war aktiv, interessiert, wissbegierig und hatte viel Zeit. Mein Job hat mich damals, als die Idee entstand, nicht ausgelastet und auch irgendwie nicht befriedigt. Was damals als Idee in meinem Kopf rumgeschwirrt ist, habe ich erst einmal zu Papier gebracht. Sofort war mir aber der Name des Blogs klar: monpetitbonheur.ch – mein kleines Glück. Ich hatte die Idee darüber zu schreiben, was mich glücklich macht. Denn obwohl nicht alles rosig und heiter war, so habe ich ganz oft eine tiefe Dankbarkeit und ein grosses Glücksgefühl verspürt über mein Leben und was ich mir erschaffen hatte. Mon petit bonheur passt drum perfekt zu meiner Geschichte.

Schreiben und fotografieren bringen Freude

Damit mein Blog aber wirklich online gehen konnte, musste ich einiges vorbereiten. Ich habe das Logo selber entwickelt, die Navigationsseite und Kategorien festgelegt, die Seite gestaltet, mir Gedanken über den Inhalt gemacht. Dann habe ich erste Texte geschrieben, Fotos bearbeitet und zu den Texten ausgewählt und versucht über Facebook einige Leser zu begeistern. Was dabei rauskommen wird und ob ich genug Ideen, Zeit und Musse finden würde, immer wieder mal einen Beitrag hochzuladen, das wusste ich nicht. Und nun ist schon ein Jahr vergangen. Ich habe ohne Zwang aber mit der Freude am Schreiben und Fotografieren begonnen und in einem Jahr praktische jede Woche einen Artikel veröffentlicht. Zeitweise war es auch etwas Therapie und Beschäftigung. Vor allem in Phasen, wenn es mir beruflich nicht so gut ging, gab mir der Blog viel. Nämlich viel Freude und Befriedigung zu schreiben und fotografieren. Ich bin selber grad voll überrascht, wie leicht es mir von der Hand ging und wie gut ich meine Ideen umsetzen konnte.

Ich habe meine Gedanken verewigt, über Lifestyle, Kochen, Backen, Reisen und ganz oft über Nizza geschrieben. Und ich habe noch nicht genug. Gerade habe ich eine Blogplanung fürs 2020 erstellt und bin daran meinen Blog nun zu optimieren und weiter bekannt zu machen. Dabei habe ich mir nun professionelle Hilfe geholt für die SEO-Optimierung, Social Media Marketing und Online-Marketing. Da bin ich selber nämlich noch etwas unsicher.

Mein Blog ist wie ein Tagebuch

Wenn ich heute durch meine Texte stöbere, erfreue ich mich an den vielen schönen Fotos, die ich hauptsächlich selber gemacht und bearbeitet habe. Und auch die Texte, die mir immer wieder meine Gedanken, meine Ideen, aber auch meine Reisen und Städtetrips wie ein Tagebuch in Erinnerung rufen, gefallen mir und machen mich glücklich.

Herausstechen die vielen glücklichen Momente, die gute Zeit, die ich hatte, beim Reisen, Backen, Kochen, auf Ausflügen, mit meiner Süssen und meinem Schatz. Und genau das wollte ich transportieren. Das kleine Glück findet man jeden Tag, man muss nur genau hinschauen und es fühlen. Achtsam sein im Alltag – wie ich es auch immer wieder beschrieben habe. Und es wird weitergehen. Ich bin gespannt und freue mich darauf.

8 Tipps zu schnellen Start vom eigenen Blog:

  • Idee formulieren

Formuliere für dich, was deine Idee ist, was du mit dem Blog erreichen willst. Bei mir findest du diese Informationen heute noch im Bereich zu mir.

  • Zielgruppen und Ziel des Blogs festlegen

Lege die Zielgruppe und das Ziel des Blogs fest. Damit wird es einfacher, wenn du deine Texte schreibst. Du schreibst dann an jemandem und hast ein Ziel, weshalb du schreibst.

  • Struktur & Kategorien überlegen

Um etwas Ordnung auf den Blog zu bringen, ist es wichtig, dass du eine Struktur festlegst und Kategorien zu deinen Themenbereichen festlegst. Schreibe nicht über zu viele Themen, sondern strukturiere diese. Ich habe 7 Kategorien, die sich auch wieder vereinen liessen.

  • Inhalte und Stil überlegen

Überlege dir, wie du schreiben möchtest, was ist dein ganz individueller Schreibstil? Verbiege oder verstelle dich nicht. Schreibe so, wie es dir wohl ist. Das wird die Leser genau ansprechen. Sei natürlich. Überleg dir auch, welche über was du schreiben willst – kochst du gern und experimentierst du viel mit Rezepten? Hast du Kinder und ganz viel Erfahrung, die du gerne teilen magst? Hast du ein spezielles Hobby oder reist du gerne und viel? Bestimmt gibt es viel, was du mit anderen teilen kannst.

  • Kleine Inhaltsplanung

Wenn du weisst, was du genau schreiben möchtest, kannst du dir Themen oder Inhalte überlegen, die vielleicht spannend sein könnten. Dies kannst du dann planen und über die Zeit verteilt, schreiben und dann aufschalten.

  • Farben und Format definieren

Lass dich von anderen Blogs inspirieren, vielleicht gefällt dir ein Design besonders. Es gibt auch fix fertige Designs, die man günstig kaufen kann und die sich dann einfach mit dem CMS verbinden lassen. Hier kann dir auch ein Webdesigner helfen.

  • Domain reservieren

Reserviere deine Domain z.B. bei switch.ch. Das kostet in der Regel ein paar Franken.

  • Evtl. Webdesigner organisieren, sonst selber loslegen mit einem gängigen Blogtool wie WordPress

Zum Schluss, wenn du unsicher bist und nicht so geübt mit Websites, dann findest du überall in der Region Webdesigners.