Im Moment bin ich so voll dabei zu entrümpeln, aufzuräumen, umzuorganisieren und Ordnung zu schaffen. Ich habe auch das Marie Kondo Prinzip auf Netflix angeschaut und festgestellt ich hab automatisch ein sehr ähnliches Prinzip angewendet. Ich hab zwar nicht jedem Kleidungsstück oder Gegenstand Danke gesagt, aber doch effizient Ordnung geschafft und war schon 2x in der Entsorgung und hab schon 2x Bücher ins Bücherbrocki gebracht. Auch habe ich alte Kleider meiner Tochter nach Grösse sortiert weitergegeben und sogar noch etwas Geld dafür erhalten. Ich werde nun noch die Spielsachen mit meiner Tochter aussortieren, damit wir auch in ihrem Zimmer weniger altes Zeugs haben, mit dem sie nicht mehr spielt.

Gutes Gefühl beim entrümpeln

Das Marie Kondo-Prinzip hat mir aber insofern geholfen, dass ich jetzt überall Plastik-Boxen von IKEA verwende, um Ordnung zu schaffen und dass ich effizienter und einfacher Dinge entsorgen kann, die mir keine oder nur wenig Freude bereiten und ohne die ich gut leben kann, da ich sie schon lange nicht mehr gebraucht hab. Dieses Ordnung schaffen, setzt auch Energie frei und macht effektiv Raum für Neues. Ich fühle mich effektiv leichter und mit weniger Ballast und Gerümpel, den man nicht braucht.

Zu Ehren meines Grossmamis

Auch habe ich im Zuge der Umorganisierung gleich mein Wohnzimmer aufgepeppt und den Spielsachen-Anteil im Wohnbereich reduziert. Ich habe das Buffet meiner Grossmutter im Braun-50er-Jahre-Stil nun als I-Catcher in den Wohnraum aufgenommen. Da es mit seinem dominanten starken Braun als Einzelstück zur Geltung kommen soll, habe ich den Rest des Wohnzimmers eher schlicht in Weiss-Beige-Braun Tönen gehalten. Das Wohnzimmer wirkt nun frisch und das alte Buffet meiner Grossmutter kommt perfekt zur Geltung. Ich habe mir dies schon lange gewünscht und freue mich nun über das tolle Ergebnis.