Kochen

Hackbällchen sind bei uns sehr beliebt, wie wärs einmal mit der Variante aus Thon? Sehr empfehlenswert und auch bei uns äusserst beliebt und schmackhaft.

100 grToastbrot, in wenig Wasser eingeweicht, ausgedrückt, klein gehackt
2 DosenThon im Salzwasser (je ca. 200 g), abgetropft, zerpflückt
2Eier, verklopft
1Zwiebel, fein gehackt
1Knoblauchzehe, gepresst
0.75 TLSalz
wenigPfeffer

Alles von Hand sehr gut kneten, bis sich die Zutaten zu einer kompakten Masse verbinden. Mit nassen Händen ca. 16 Kugeln formen, in die vorbereitete Gratin-Form legen, ca. 20 Min. in der Mitte des auf 220° C vorgeheizten Ofens anbraten, dann Backofentemperatur auf 180° C reduzieren.

Sauce

2 dlVollrahm
1dlGemüsebouillon
1 Bundglattblättrige Petersilie, geschnitten
wenigPfeffer

Alles verrühren, zu den Thonbällchen in die Form giessen. Dann die Bällchen in der Sauce schmoren, ca. 15 Min. bei 180° C.

Dazu passen Fettuccine, Reis oder Polenta. Und nach Belieben Reibkäse.

Wie wärs, wenn wir das Erdbeer-Tiramisu etwas aufpeppen? Und daraus eine Erdbeer-Tiramisu-Charlotte machen? Ein toller Hingucker! Und erst noch einfach herzustellen.

Springform ca. 22 cm Durchmesser mit Folie ausgelegt

Erdbeer-Tiramisu

500 gr Erdbeeren in Würfeln

2 EL Zucker

1 EL Zitronensaft

250 gr Mascarpone

3 dl Vollrahm

1 EL Zitronensaft

3 EL Holunderblütensirup

Für das Tiramisu die Hälfte der Erdbeeren mit 1 EL Zucker pürieren. Die 2. Hälfte Hälfte der Erdbeeren mit Zucker und Zitronensaft marinieren. Den Mascarpone glatt rühren, geschlagenen Rahm, Zitronensaft und Sirup darunter mischen. Zugedeckt kühlstellen.

Charlotte

3 EL Holunderblütensirup

3 EL Wasser

2 EL Zitronensirup

250 gr Löffelbiscuit

Sirup, Wasser und Zitronensaft verrühren. Die Löffelbiscuits auf die Höhe des Springformrands kürzen. Die Löffelbiscuit mit der Schnittfläche nach unten und der Zuckerseite nach Aussen reihum aufstellen. Den Boden mit den Löffelbiscuit auslegen und mit Sirup beträufeln. Die Hälfte des Erdbeerpürees darauf verteilen. Die Hälfte der Mascarpone-Crème darauf verteilen, die Hälfte der Erdbeeren darauf verteilen, dann den Vorgang wiederholen. Zugedeckt 4 Stunden kühl stellen.

Vor dem Servieren die Charlotte mit Erdbeeren verzieren. En Guete

Das tolle an dieser schnellen Marinade ist, dass man neben der Marinade fürs Fleisch auch gleich eine würzige Salsa hat, die man für den Tomatensalat verwendet und zum Fleisch reicht. Dazu passen noch kleine gebackene Kartoffeln mit Rosmarin und Fleur de Sel.

Mediterrane Marinade

50 g getrocknete Tomaten in Öl, fein geschnitten

1 Bio-Zitrone, abgeriebene Schale und Saft

2 EL Ahornsirup

1 Knoblauchzehe, gepresst

½ Bund Oregano, fein geschnitten

½ Bund Majoran, fein geschnitten

3-4 Zweige Rosmarin, gehackt

(anstelle frischer Kräuter, getrocknete Provence-Kräuter verwenden)

Folgendes Fleisch passt:

4 Kalbssteaks, Schweinssteaks, Rindssteak, Lamm, (je ca. 150g)

5 EL Öl von den eingelegten Tomaten in eine Schale geben, Tomaten beiseitestellen. Zitronenschale und – saft, Ahornsirup, Knoblauch und Kräuter beigeben, mischen. Kalbsteaks mit 4 EL der Marinade bestreichen, zugedeckt im Kühlschrank ca. 2 Std. marinieren. Restliche Marinade beiseitestellen.

Salsa und Salat

50 g entsteinte grüne Oliven, fein geschnitten

800 g Tomaten, in Scheiben

wenig Pfeffer

Salz, Zitronensaft, Olivenöl nach Bedarf

Oliven mit den getrockneten Tomaten und Marinade mischen, Salsa würzen. Tomatenscheiben auf einer Platte anrichten, mit der Hälfte der Salsa beträufeln, evtl. noch Olivenöl und Zitronensaft beifügen, würzen.

Grillieren (Holzkohle-, Gas-, Elektrogrill)

¾ TL Salz

wenig Pfeffer

Steaks würzen, bei geschlossenem Deckel über mittelstarker Glut/ auf mittlerer Stufe (ca. 200 Grad) beidseitig je ca. 4 Min. grillieren. Die Steaks zugedeckt ca. 5 Min. ruhen lassen. Restliche Salsa mit dem Tomatensalat dazu servieren.

Die Erdbeer-Mascarpone-Tarte ist wunderbar leicht und frisch. Irgendwie wie ein grosses Erdbeer-Törtchen. Es passt perfekt als Abschluss eines feinen Grill-Abends.

Teig

200 g Weissmehl

50 g Zucker

wenig TL Salz

50 g kalte Butter, in Stücken

80 g Rahmquark

1 Ei, verklopft

1 Bio-Zitrone, wenig abgeriebene Schale und 2 EL Saft

Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen. Butter beigeben, von Hand zu einer krümeligen Masse verreiben. Quark, Ei, Zitronenschale und -saft beigeben, rasch zu einem weichen Teig zusammenfügen, nicht kneten, flach drücken. Teig zwischen zwei Backpapieren auswallen, mit dem unteren Backpapier in das Blech legen. Boden mit einer Gabel dicht einstechen, ca. 30 Min. kühl stellen.

Blindbacken ca. 25 Min. in der unteren Hälfte des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens blind backen. Herausnehmen, auf einem Gitter auskühlen.

Füllung & Belag

250 g Mascarpone

3 EL Zucker

2 TL Vanillepaste

2 dl Halbrahm

250 g Erdbeeren, in Scheiben

Mascarpone, Zucker und Vanillezucker verrühren. Rahm beigeben, mit den Schwingbesen des Handrührgeräts knapp steif schlagen. Kühlstellen, bis zum Servieren. Dann Masse auf dem Tarteboden verteilen, Erdbeeren darauf verteilen.

Kennt ihr Barba di Frate? Mönchsbart? Der Barba di Frate, oder Mönchsbart, wächst gerne in Meeresnähe, das verleiht ihm den leicht salzigen Geschmack. Er war auch in seiner Heimat lange Zeit ein fast vergessenes Gemüse. Das schnittlauchartigen Gewächs, es sieht aus wie ein dicker, fleischiger Grasbüschel eignet sich perfekt zum Mitkochen mit der Pasta. Um Gemüsepasta geschmacklich so richtig abheben zu lassen, wendet man sie nach dem Kochen immer in einem Olivenöl/Sardellen/Kapern/Knoblauch-Mix. Mönchsbart kann auch roh als Salat, gedünstet und mit Zitronensaft sowie Olivenöl beträufelt als Gemüse oder gekocht oder gedünstet in einer Rahmsauce zu Fisch gegessen werden. Er ist ein spätes Winter- oder frühes Frühlingsgemüse.

Ich habe beim lokalen Bauern Mönchsbart gefunden und ausprobiert. Er schmeckt herrlich frisch und salzig. Man spürt die Meeresbrise förmlich und gerade in der jetzigen reisefreien Zeit, in der einem das Fernweh manchmal packt, lassen einem Spaghetti mit Barba di Frate wunderbar in die Ferne schweifen und in Erinnerungen schwelgen.

Hier zum Rezept:

350 g Linguine

3 Bund Barba di Frate (Mönchsbart)

2 Knoblauchzehen

Evtl.1 kleine, rote Chilischote

3 Sardellenfilet

250 gr Cherry-Tomaten oder andere aromatische, kleine Tomaten

150 ml Olivenöl‚extra vergine’

Parmesan

So wird’s gemacht:

  1. Barba di Frate waschen und Wurzeln abschneiden.
  2. Knoblauch (und Chilischote) fein hacken. Tomaten halbieren.
  3. Die Hälfte des Olivenöls in eine Pfanne geben. Knoblauch, Sardellen, Kapern, Tomaten (und Chili) 10 Minuten weich dünsten.
  4. Pasta ins siedende Salzwasser geben und ‚al dente’ kochen. 3 Minuten vor Ende der Kochzeit, den Barba di Frate dazu geben und mit kochen lassen. Dabei gut mit der Pasta vermischen. Abschütten und auf kleinem Feuer gut mit der Knoblauch-Öl-Sardellen-Mischung vermengen.
  5. Restliches Olivenöl dazugeben und mit frisch geriebenem Parmesan servieren.

Wir lieben ihn den Rhabarber. Er bringt den Frühling auf den Tisch und schmeckt herrlich frisch und saftig in der Wähe oder dem Kuchen. Die Rhabarberwähe ist im Frühling unsere absolute Lieblingswähe und auch bei meiner Süssen sogar der Kuchen für ihre Geburtstagsfeier.

Was auch wunderbar fruchtig schmeckt, wie die Rharbarberwähe, aber noch etwas festlicher wirkt, ist der Rhabarberkuchen. Er besteht aus einem feinen luftigen Biscuit-Rührteig und ganz viel Rhabarber. Dadurch wird er sehr saftig und schmeckt wunderbar.

350gr Rhabarber

150g weiche Butter

200g Zucker

1 TL Vanillepaste

3 Eier

200g Mehl

2 TL Backpulver

Puderzucker, zum Bestäuben

Springform (ca. 24cm Durchmesser)

Backpapier, Butter

So wird’s gemacht

Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und Rand gut einbuttern. Ofen auf 180° vorheizen. Rhabarber waschen und in Würfel schneiden.

Butter, Zucker und Vanillepaste gut verrühren und nacheinander die Eier dazu geben. Mehl und Backpulver vermischen und unter die Masse geben.

Den Teig in die Springform füllen, Rhabarber darüber verteilen. Dann auf der untersten Rille rund ca. 50 Minuten backen.

Den Kuchen herausnehmen und in der Form auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Dieses Jahr stand Ostern ganz im Zeichen der Erholung und des feinen Essens. Die Kalorien wurden mit ein paar Jogging-Einheiten wettgemacht. Ostern waren sehr ruhig. Die üblichen österlichen Rituale wie die Versammlung vor dem grossen Osterfeuer am Ostersamstagabend. Das Beisammensein mit Freunden und Familie. Die Kirchenglocken, die eben nicht läuten und erst nach der Osternacht, wenn die Osterkerze und das Weihwasser geweiht sind, wieder zu läuten beginnen. Solche kleinen feinen Zeichen der Verbundenheit haben mir dieses Jahr besonders gefehlt. Und natürlich auch, dass wir nicht in die Frühlingsferien reisen konnten.

Wir haben es uns daher zu Hause erst recht gemütlich gemacht. Das Wetter lud zum Verweilen im Freien ein. Wir sind joggen gegangen, Rad fahren, haben im Garten gelesen, gefaulenzt und Spiele gespielt. Dann habe ich fein gekocht und mich an neuen Rezepten probiert. Es war ganz toll. Es hat der Seele und dem Bauch sehr gut getan und letztlich wars dann gar nicht mehr so schlimm, dass all die österlichen Rituale aufs nächste Jahr verschoben werden mussten.

Die kulinarischen Highlights stelle ich euch hier vor:

Mediterraner Lammbraten mit Kolrabi und Cherry-Tomaten

1 kg Lammschulterbraten ohne Knochen

2 Zweiglein Tymian

2 Zweiglein Rosmarin

Küchenschnur

1 TL Olivenöl

Salz & Pfeffer

3 Kolrabi

6 Bundzwiebeln

2 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer

250 gr. Cherrytomaten

4 Zweiglein Thymian

2 Zwiebeln

1 EL Butter

4 Zweiglein Thymian

4 Zweiglein Rosamarin

2 dl Portwein

4 dl Fleischbouillon

1 EL Butter

1 EL Mehl

Salz & Pfeffer

So wirds gemacht:

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Fleisch mit Thymian und Rosmarin mit der Küchenschnur zusammenbinden. Fleisch mit Öl bestreichen, würzen mit Salz und Pfeffer. Fleisch auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Fleischthermometer an der dicksten Stelle einstecken.

Kolrabi schälen, in Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln längs halbieren, neben dem Fleisch verteilen mit Olivenöl betreufeln, mit Salz und Pfeffer würzen. Tomaten und Thymian drauf verteilen.

Braten im Ofen ca. 40 Minuten in der Mitte des Ofens. Kerntemperatur ca. 60° C.

Zwiebeln schälen, in Stücke schneiden. Butter in der Pfanne warm werden lassen. Zwiebeln, Thymian und Rosmarin andämpfen. Portwein dazugiessen, aufkochen und bis auf die Hälfte einkochen. Fleischbouillon dazugiessen, aufkochen und auf die Hälfte einkochen. Absieben in eine kleine Pfanne, Butter und Mehl unter Rühren dazugeben, bei kleiner Hitze 5 Minuten köcheln.

Das Fleisch herausnehmen und zugedeckt 10 Minuten stehen lassen. Fleisch tranchieren und mit dem Gemüse und der Sauce anrichten.

Osterfladen mit Himbeeren

1 runder Mürbeteig

4 dl Milch

1 dl Wasser

2 Prisen Salz

125 g Rundkornreis (Milchreis)

150 gr Himbeeren

3 Eier

1 dl Rahm

120 g Zucker

½ Zitronen

0.5 TL Vanillepaste

Puderzucker zum Bestäuben

So wird’s gemacht:

Für den Belag in einer Pfanne die Milch mit dem Wasser und dem Salz aufkochen. Den Reis hineingeben und unter gelegentlichem Umrühren bei kleiner Hitze zugedeckt 20–25 Minuten garen, bis der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat. Den Milchreis abkühlen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Teig in einem Blech ausrollen und mehrmals einstechen.

Die Eier trennen. Die Eigelbe mit dem Rahm und dem Zucker hellschaumig schlagen. Die gelbe Schale der Zitronenhälfte fein dazureiben. Dann die Vanillepaste und den Milchreis unterrühren. Die Eiweisse zu steifem Schnee schlagen. Den Eischnee sorgfältig unter die Reismasse heben. Die Mischung auf dem Teigboden verteilen. Die Himbeeren darüber verteilen.

Den Osterfladen im 200 Grad heissen Backofen auf der zweituntersten Rille 35−40 Minuten backen, bis er schön gebräunt ist. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Lustige Zopfhasen

500 gr Zopfmehl

2 TL Zucker

1.5 TL Salz

75 gr Butter

21 gr Hefe

3 dl Milch lauwarm

1 Ei

Mandeln, Rosinen und Hagelzucker als Deko.

So wird’s gemacht:

Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde bilden. Salz auf den Rand der Mulde streuen. Zucker darüber streuen. Butter in Flocken auf den Mehlrand legen. Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. In die Mulde geben. Alles zusammenmischen und so lange kneten, bis es ein glatter Teig gibt. Diesen 1 Stunde aufgehen lassen. Dann 150 gr Teig separieren für die Arme. Aus dem Rest 5 gleiche Stücke formen. Diese in ca. 25 cm lange Stücke formen. 10 oben einschneiden und miteinander verdrehen als Ohren. Unten 5 cm einschneiden als Füsse. Nach den Ohren einen Kopf herausbilden. Aus dem 150 gr Teig 5 10 cm Stücke rollen. Eines unterhalb des Kopfs auf der Hinterseite als Arme drunterlegen. Dann nochmals aufgehen lassen. Dekorieren. Mit Ei bestreichen, evtl. Hagelzucker drauf streuen, bei 180 Grad, 20 Minuten backen.

Seit neuestem mache ich wöchentlich einen Kochplan und kaufe noch gezielter ein. Mein Kühlschrank ist gut gefüllt mit Gemüse, Salat, Fleisch, Käse und Milchprodukten sowie Eiern. Ich hatte auch schon vorher einen gut bestückten Vorratsschrank und bei mir kriegt jeder, der spontan auf Besuch kommt, immer Spaghetti oder Risotto.

Ich liebe es schon immer zu kochen und fein zu essen, doch seit wir jetzt gar nicht mehr ins Restaurant können, hat sich meine Einstellung nochmals geändert. Kochen ist für mich wie Yoga. Ich kann stundenlang in der Küche stehen und kreativ neue Rezepte ausprobieren. Hier kann ich abschalten und mich entspannen. Und da ich selber sehr gern gut esse, tut sich mir gerade eine riesige Vielfalt an feinen Gerichten, neuen Rezepten und Ideen auf. Und das gemeinsame Essen hat auch an Bedeutung gewonnen. Wir essen seit 3 Wochen noch besser. Hinzukommt, dass das gemeinsame Kochen auch meinen Schatz und meine Süsse in die Küche lockt und sie mir 2x pro Woche auch etwas zum Znacht zaubern. Dass sich beide so unkompliziert ans kochen wagen und die Küche auf ihre Art erobern, freut mich ganz besonders.

Die Mittagessen fallen bei uns immer klein aus. Meine Süsse braucht etwas in den Magen. Wir grossen können mit späten Frühstück nach der Joggingrunde oder einem kleinen Salat bis abends gut über die Runden kommen. Und für meine Süsse gibt es leichte und einfache Mahlzeiten. Abends ist dann die Zeit für feine Gerichte, neue Rezepte und gemeinsame Zeit in der Küche und dann am Esstisch. Es ist wie ein noch bewussteres gemeinsames Ritual und diese gemeinsamen Momente ohne Schulaufgaben, Pendenzen im Job und sonstige Ablenkung tun uns gut.

Was ich in den letzten 3 Wochen neues entdeckt habe und was definitiv auf unseren regelmässigen Kochplan kommt, habe ich hier zusammengefasst:

Tagliatelle mit Poulet und Spinat

Tagliatelle mit Fenchel

Ricotta-Gnocchi

Orangencrème

Mandel-Makrönli

4 Eiweiss steif schlagen, 100 gr. Zucker dazugeben, schlagen bis es glänzt. Dann 300 gr. Mandeln beifügen. Entweder mit einem Spritzsack Makrönchen auf ein Blech drücken oder mit 2 Löffeln Makrönchen formen. 5-6 Stunden trocknen lassen, backen: Ober- und Unterhitze, 8-12 min. bei 180°C.

5 Blutorangen

4 Blätter Gelatine

4 Eigelb

4 EL Zucker

1 TL Vanillepaste

1 dl Rahm

1 Becher Crème fraîche (180 g)

Eine Orange gründlich heiss spülen und mit Küchenpapier trockenreiben. Die Schale der Orange abhobeln. Die Gelatine in reichlich kaltem Wasser einweichen. Die restlichen Orangen auspressen; man braucht 4 dl Saft.

Abgemessenen Orangensaft sowie Orangenschale in eine Pfanne geben. Die Eigelb sowie den Zucker dazurühren. Die Vanillepaste beifügen. Alles langsam unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Die Pfanne vom Feuer nehmen. Die Gelatine ausdrücken und unter Rühren in der heissen Creme auflösen. Dann die Schüssel in ein kaltes Wasserbad stellen und die Creme kalt schlagen.

Den Rahm steif schlagen. Zuerst die Crème fraîche unter die Creme rühren. Dann den Rahm sorgfältig unterziehen. Die Orangencreme vor dem Servieren mindestens 2 Stunden kalt stellen. Mit gehackten Pistazien garnieren.

Aus den 4 Eiweiss habe ich Mandelmakrönli gemacht. Man kann daraus auch Baiser oder andere Eiweiss-Gebäcke herstellen.