Was gibt es schöneres als Kuchen und Torten zu backen und dann mit lieben Menschen den Sonntagnachmittag zu verbringen.

Am Sonntag stand ich also wieder einmal in der Küche und habe ein tolles Gugelhopf Rezept ausprobiert, das bereits ganz fein Lust auf Frühling gemacht hat. Ausserdem habe ich unsere beliebte und gern gegessene Fruchtwähe dazu gezaubert.

Der Gugelhopf besticht durch den frischen Zitronengeschmack und den Mohn. Und er ist einfach luftig und leicht.

Zum Rezept: luftiger Zitronen-Gugelhopf mit Mohn

250 g Butter, weich
250 g Zucker
1 Prise Salz
4 Eier
2 Bio-Zitronen
250 g Mehl
20 g Mohn
1 TL Backpulver
100 g Puderzucker
50 g Crème fraîche
wenig Mohn

Und so wird’s gemacht:

Backofen auf 180°C vorheizen.

Butter, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und verrühren. Ein Ei nach dem anderen darunterrühren und weiterrühren bis die Masse hell ist. Von den Zitronen Schale abreiben. Saft auspressen, ergibt etwa 2dl. Davon 1 dl dazugeben. Rest beiseite stellen.

Mehl, Mohn und Backpulver vermischen und unter die Masse rühren. Dann den Teig in die mit Butter ausgeriebene und Mehl bestäubte Form geben. Und ca. 50 min in der unteren Hälfte des Ofens backen.

Wenn der Gugelhopf etwas ausgekühlt ist, auf eine Kuchenplatte stürzen. Mit einen Holzspiess Löcher stechen und vorsichtig den Saft darüber giessen und ganz auskühlen lassen.

Dann Creme Fraiche mit Puderzucker verrühren und die Glasur über den Gugelhopf giessen. Mit wenig Mohn dekorieren.

Schnelle und unkomplizierte Zwetschgen-Wähe

Kuchenteig rund

Mandeln

500g Zwetschgen oder andere Früchte (z.B. Aprikosen, Rhabarber, Äpfel, Kirschen, etc.)

200g Creme Fraiche

3 Eier

3 EL Zucker

3 EL Maizena

1 Pk Vanillezucker

So wird’s gemacht:

Backofen auf 230° C / Unter-/Oberhitze vorheizen Den Teig mit Backpapier auf ein rundes Kuchenblech geben. Mit einer Gabel dicht einstechen. Mandeln darüberstreuen, dass der Kuchenteig bedeckt ist. Dann die Zwetschgenhälften schön verteilen.

Für den Guss alle Zutaten gut vermischen und über die Früchte giessen. Für 35 Minuten ab in den Backofen, bis die Währe eine schöne Bräune hat.

Wenn ich backe und koche, vergesse ich die Zeit. Und dann an einem schön gedeckten Tisch zu sitzen und beim Kaffee die feinen Sachen geniessen und ein gutes Gespräch zu führen, ist für mich wahre Freude. Ich bin über solche kleinen Momente des Glücks sehr dankbar.